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Thomas Müller
 

Thomas Müller begann das Filmemachen Anfang der 1970er Jahre in Lörrach gemeinsam mit Werner Karlin. Ein erster Preis für einen Trickfilm bei einem Wettbewerb der BBC London sorgte bei beiden für weitere Motivation. Während seines Studiums in München war Thomas Müller in der Filmwerkschau Bayern aktiv. Seit 1995 ist er Mitarbeiter der Stadt Nürnberg und nur noch sporadisch mit dem Medium Film in Kontakt. Kleinere Dokumentationen seines Arbeitsalltags werden von ihm aber immer noch auf Super 8 produziert.

Filmauswahl:

  • Die Zukunft der Vergangen­heit, 1975, Super 8, 3 Minuten, Zeichentrickfilm

  • München macht Mode, 1982, Super 8, 15 Minuten

  • München – vermeintlich keine Stadt für Hausbesetzungen und Demonstrationen. Dazu ist sie sich zu chic. Diese Filmcollage dokumentiert, was im Jahr 1982 im Rahmen, den dieses Image lässt, trotzdem passiert ist und würzt das mit den markigen Sprüchen eine prominenten bayerischen Kommentators.

  • Blaulichtfilm, 1983, Super 8, 3 Minuten: 3 Minuten Blaulicht

  • Treppe bitte freihalten, 1992, Super 8, 15 Minuten: Ein 24stündiger Blick auf die Treppe des alten Kopfbaus des früher als KOMM bekannten Kommunikationszentrums in Nürnberg.

  • Ein bisschen Frieden, 1999, Super 8, 4 Minuten: Aufnah­men der Friedenstafel 1999 am Hauptmarkt in Nürnberg

  • Knoblauchfest, 2001, Super 8, 18 Minuten: Aufbau und Ablauf des Knoblauchsfestes beim Schloss Almoshof in Nürnberg

  • Film von Michael Hecht und Thomas Müller:
  • Taxifahrer gesucht, 1980,
  • Single 8, 15 Minuten: Der Film beschreibt den Arbeitsalltag Münchner Taxifahrer. Eine Frau erzählt dem Taxler unauf­hörlich Belangloses aus ihrer Heimatstadt, der nächste nervöse Fahrgast will auf dem kürzesten Weg fahren. Genervt steigt der Taxifahrer besoffen selbst als Fahrgast ein und lässt sich zur Balanstraße fahren. Alle am Film Beteiligten verdienten sich damals als Taxifahrer in München ihren Lebens­unterhalt.